Das Gewitter

“Ich hab dir gesagt, du sollst das Öl kontrollieren!” Rebekka wurde wütend, der ganze Tag lief schon quer und nun auch noch das. Der alte Ford qualmte vor sich hin und Marla lies den Kopf sinken, ihre Hände hielten das Lenkrad. “Fuck!” flüsterte sie. “Es ist Mitten in der Nacht, wer soll uns denn hier jetzt weiter helfen?” Marlas Stimme klang weinerlich und das brachte Rebekka noch mehr auf Touren.

Ich muss nachdenken!” sagte sie und stieg aus dem Auto. Es war eine laue Sommernacht und sie waren auf dem Rückweg von einem gemeinsamen Antiaggressionstraining. Marla hatte sie mit geschleppt, weil sie Rebekkas Launen kaum mehr ertragen konnte. Und, so dachte Marla, vielleicht würden sie ein paar neue Leute kennen lernen und es könnte mal eine erfrischend neue Erfahrung sein. Falsch gedacht! 

Das Wochenende war ein Desaster. Lauter wütende Leute, die Rebekka mit Ignoranz und Dummheit richtig auf die Palme brachten. Und dann diese lange Fahrt mit der alten Rostlaube. 

“Du musst einfach weiteratmen, Liebes!” rief Marla aus dem Auto, ihr war zum Heulen zu mute. Sie wusste nicht, wie sie ihre Freundin aufheitern konnte. Rebekka stand draußen und rauchte. “Es sieht nach Regen aus…” sagte sie laut.

Marla sah ihre Freundin an. Rebekka hatte wundervolles dunkelrotes Haar, das in dicken Locken über ihre schmalen Schultern und ihre blasse Haut viel. Sie hatte eine kurze Bluse an, die mehr Preis gab, als verhüllte und einen Jeansmini. Ihre roten Schuhe haben eine ähnliche Farbe wie die Haare und in der Bluse schimmerte das grün ihrer Augen. Marla bewunderte ihre Freundin dafür. 

Sie fand sich unscheinbar, goldblonde Haare und hellbraune Augen. Am liebsten trug sie helle Geschäftkleidung. Sie war es so gewohnt, Tag ein Tag aus. 

Die ersten dicken Regentropfen klatschten gegen die Windschutzscheibe und rissen Marla aus ihrer Lethargie. Rebekka strampelte vor Wut und schrie kurz und schrill auf. “Jetzt regnet es!” schrie sie ihre Freundin an, als könne sie etwas dafür.

“Rebekka, komm bitte wieder in den Wagen, wir überlegen hier.”

“AHHHHHH!”

“Rebekka, bitte!”

Marla stieg aus und die dicken Tropfen klatschten ihr in den Ausschnitt. Rebekkas Bluse war schon ganz durchsichtig vor Feuchtigkeit und man konnte sehen, dass sie für ihre kleinen Brüste keinen BH trug. Es fing stärker an zu regnen und die zornig funkelnden Augen erregten Marla auf ungewöhnliche Weise. Sie nahm Rebekkas Kopf zwischen ihre Hände und drückte ihr einen dicken Kuss auf. 

Rebekka riss erstaunt die Augen auf, das hatte sie nicht erwartet! Als sie wieder Luft bekam schrie sie: “Bist du von Sinnen???” Aber Marla drückte ihr wieder einen dicken Kuss auf, und musste dabei lachen, denn sie wusste sich nicht mehr zu helfen und hatte einmal in einer Reportage auf Animal Planet gesehen, dass Schimpansen ihre Aggressionen weg ficken. Sie nehmen sich einfach, kurz und unromantisch. Aber die Spannung ist weg. Vielleicht ist es das, dachte Marla und fasste ihrer Freundin unter den Rock. 

Noch einen Moment wehrte sich Rebekka, dann stach das heiße Schwert der Lust erbarmungslos in ihren Unterleib. Der Regen nahm noch mehr zu und erstes Gewittergrollen dröhnte von der Ferne. Die beiden Freundinnen standen mit einem kaputten Ford auf einer einsamen Landstraße und die Hoffnung, ein Auto könnte hier mitten in der Nacht vorbeikam war gering, aber heiß. 

Marla knöpfte mit zittrigen Händen die Bluse der Freundin auf und legte die kleinen Brüste frei, die hell in der Dunkelheit leuchteten und sie sah, wie die Nippel aufrecht standen vor Erregung. Marla nahm die kleinen Brüste in den Mund und saugte daran und spielte mit der Zunge um Rebekkas Nippel und knabberte daran. Rebekka legte ihren Kopf in den Nacken und stöhnte und der Regen rann ihr den Hals herunter und über ihre Brüste. Rebekka griff in Marlas Haare und drückte ihren Kopf nach unten zu ihrem Rocksaum. 

Marla nahm die Aufforderung sofort an und hockte sich vor die Freundin und neckte die pulsierende Muschi mit der Zunge. Sie schob dann Rebekka auf die dampfende Motorhaube des Wagens und drückte ihre Beine auseinander. Marla saugte an der feuchten Perle ihrer Freundin und schob langsam einen Finger in ihre heiße Höhle. Rebekka stöhnte laut und schlug mit der Hand auf die Motorhaube. Die Erregung ihrer Freundin sorgte für eine satte Feuchtigkeit in ihrer Spalte. Mit der freien Hand spürte sie ihrer eigenen Hitze nach und rieb sich genüsslich ihren feuchten Knopf. Die Lust stieg ihr in den Unterleib und sie spürte die Hitze und das Verlangen in sich aufsteigen. Sie wollte ihre Freundin nehmen, jetzt. Sie ließ alle Hemmungen los. 

Sachte schob Marla auch den zweiten Finger in das Loch ihrer Freundin und umspielt sanft die Klit mit der Zunge und beschleunigte das Tempo und immer heftiger und heftiger und OMG! Rebekka explodiert auf der Motorhaube des alten Wagens und Marla spürte die Muskelkontraktionen in der Hitze ihrer Freundin und drückte ihren eigene glühende Klit noch zwei Mal und OH! wie geil sich diese Erlösung an fühlt. 

Der Regen prasselte jetzt spürbar heftiger auf die Freundinnen nieder, das Gewitter kam näher und ein heftiger Blitz erhellte die Szene. Marla schaute Rebekka an, ihre Blicke trafen sich und beide lachten Lauthals ihre Entspannung aus sich heraus in den Regen. 

“Mäuschen, was war das denn?” liebevoll nahm Rebekka Marla in den Arm und beide standen eine Weile eng umschlungen in der Dunkelheit. “Ich wusste nicht, dass du so eine heiße Zunge hast…” flüsterte Rebekka ihr ins Ohr. 

Scheinwerfer erhellten die Straße, ein Wagen überholte sie, und hielt dann vor dem Ford am Straßenrand. Die Freundinnen blinzelten in das helle Licht und hielten die Hand zum Schutz über die Augen. Ein Abschleppwagen? Gibt es einen Gott? Und als sie sahen, was da aus dem Wagen ausstieg, verschlug es ihnen fast den Atem. Der Typ hatte einen muskulösen Körper und einen knackigen Arsch, der in einer Jeans steckte, viel mehr als die Konturen sahen sie nicht, aber das reichte aus.

“Hey, ich bin Lian. Ihr braucht Hilfe?”

“Wie … ” Rebekka hatte ihre Sprache noch nicht ganz wieder gefunden.

“Das ist einfach.” Lian lachte. “Ich hab hinten, 10 km von hier, in Drove eine Autowerkstatt. Bin Mechaniker. Als ich vorhin mit dem Motorrad aus der Stadt kam, sah ich euch hier stehen. Ihr schient grad sehr beschäftigt…” Die Mädels spürten, dass er grinste, sehen konnten sie es nicht. Seine Stimme hatte einen vollen, freundlichen Ton und als ein neuer Blitz die Straße erhellte, sahen sie die kurzen, strubbeligen Haare, die eine rötliche Farbe zu haben schienen und das mittlerweile völlig durchnässte Shirt, das in der Jeans steckte, lässig hinter einer silbernen Gürtelschnalle. 

“Da hab ich eben den Abschlepper geholt… bin ich zu spät?” Er bereitete alles vor und zog den Ford auf die Laderampe des Abschleppwagens. Er ließ die beiden jungen Frauen einsteigen und zog mit seiner Beute zu seiner Werkstatt. 

“Ihr könnt heute nicht mehr weiter, das Gewitter wird noch heftiger, das wird es hier immer.” Er konnte sich ein grinsen nicht verkneifen. Die beiden Frauen standen feucht tropfend vor ihm und er konnte seinen Blick kaum lösen. 

“Können wir duschen?” Rebekka fand als erstes ihre Stimme wieder. “Naklar, ihr müsst ja halb erfroren sein, so nass.” Wie zur Bestätigung zuckte ein Blitz draußen durch die Dunkelheit und der dicke Donner knallte, dass die Scheiben schepperten. Vor Schreck hielten sich die Mädchen aneinander fest. Sie gingen hoch ins Haus und Lian zeigte ihnen das Bad. “Wohnst du hier ganz alleine?” fragte Marla. 

“Ja.” Lian war mit seiner steigenden Erregung beschäftigt und der Frage, ob die beiden heißen Schnecken zusammen duschen würden oder nicht. Seine Stimme klang heiser und er erschrak, weil er befürchtete, sich zu verraten. “Hier ist das Badezimmer.” 

Er machte die Tür auf und blieb unschlüssig stehen. Die Mädchen drehten sich um und Rebekka grinste ihn herausfordernd an. Sie knöpfte die Bluse auf und begann sich aus zu ziehen, ohne den Blick von Lians geilen grünblauen Augen zu lassen. Lians Glied wurde augenblicklich prall und fest. 

Marla drehte das warme Wasser an und machte sich auch nackig. Sie summte dabei eine leise Melodie, so als wäre er gar nicht anwesend. Lian stockte der Atem. 

Als Rebekka ganz nackt war, ging sie auf Lian zu und band den Gürtel auf, Marla sah, was ihre Freundin unternahm und stieg darauf ein. So als wäre es das normalste auf der Welt, zogen die beiden nackten Frauen Lian aus, die Dusche strömte warmes Wasser aus und bald war das ganze Bad heiß vernebelt, draußen grollte das Gewitter. 

Marla hatte sich hingekniet und schob sich seinen steifen Schwanz genüsslich in den Mund und spielte mit seinen Eiern. Rebekka küsste ihn heftig, dass es schmatzte und steckte ihm fordernd die Zunge in den Hals. Sie nahm Lians Hand drückte sie an ihre Titten, damit er sie kneten konnte. “Los!” stöhnte sie in seinen Hals. 

Lian wurden die Knie weich und er setzte sich auf einen kleinen Hocker, den er grad noch rechtzeitig finden konnte. Er war so erregt und spürte, wie sich der Saft in seinen Eiern sammelte. Er drehte Marla um und setzte sie rittlings auf seinen Harten. Er wollte ficken, er musste ficken, die Geilheit stieg ihm in die Augen und er hatte so ein Verlangen in eine der beiden jungen Frauen einzudringen. 

Der weiche runde Po der blonden Marla fasste sich so gut an und er schob sie an den Hüften haltend sanft und dann immer heftiger über seinen Schaft.

Rebekka kniete vor ihrer Freundin und liebkoste ihre geile Klit, dass sie laut stöhnte und sich selbst die Brüste knetete vor Erregung.

Lian unterdrückte die Lust, all seinen Samen in die junge Frau zu spritzen und genoss das Kneifen ihrer blanken Musch, das zeigte, dass sie heftig gekommen war. Er schob sie sachte von sich und Rebekka übernahm.

Sie sah ihm tief in die Augen, schob sich auf seinen feuchten Schwanz, legte ihre Arme auf seine Schultern und ließ ihre Hüften kreisen. Erst langsam, dann heftiger. Marla stand hinter ihrer Freundin und kniff und zog leicht an ihren strammen Nippeln und presste ihr Becken fest an Rebekkas Rücken.

Lian war unter Rebekkas Blick hypnotisiert, wie das Kaninchen vor der Schlange. Er konnte kaum mehr an sich halten, aber Rebekka wurde wieder etwas langsamer, ja, sie hielt sogar ganz mit ihrer Bewegung inne, kam langsam auf ihn zu, küsste ihn herausfordernd, hob ihr Becken sanft an und ließ ihn heftig in sie stoßen und stoßen und stoßen! AH!!!

Grad als sein ganzer Saft in ihm aufstieg, stand Rebekka ruckartig auf und das Sperma spritze bis auf Lians glatt rasierte Brust und den Bauch herauf. Er stöhnte aus vollem Hals. Die Erlösung kam so heftig.

Rebekka nahm etwas davon mit dem Zeigefinger auf und kostete, als wäre es Sahnetorte. Dann grinste sie ihn frech an und ging mit ihrer Freundin unter die Dusche. Duft von Duschbad erfüllte das Badezimmer.

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